Praxis für Gesprächstherapie, Hypnose, Coaching. Freie Rednerin

Unterstützung, Coaching, Hilfe bei                                             

  • Beziehungsproblemen, Konflikten mit der Familie, Patchworkfamilie, Stieffamilie
  • Lebenskrisen
  • Ängsten, Schuldgefühlen
  • Veränderungswünschen
  • anstehenden Entscheidungen
  • der Suche nach einer Lösung, auch bei Jugendlichen
  • innerer Unruhe und Schlafstörungen
  • Problemen, sich zu entspannen
  • Wunsch nach einem Lebenspartner
  • Abschied und Trauer
  • Krankheit, depressiven Verstimmungen

Gesprächstherapie

Sie bestimmen das Thema, während ich auf die Inhalte eingehe und Sie dabei unterstütze, sich selbst zu erforschen. Ich gebe Anregungen, aber keine Ratschläge. Ziel ist, dass Sie offen werden für die eigenen Erfahrungen, dass Sie sich realistisch wahrnehmen und in Autonomie und Selbstbestimmung leben können.

Lösungsfokussiertes Coaching

Lösungsfokussierung geht davon aus, dass:

  • positive Veränderungen in komplexen Situationen auf Basis kleiner Schritte geschehen;

  • für diese Schritte nur wenige Informationen über das, was bisher schon etwas besser funktionierte, genügen;

  • bei Analysen nicht die Frage "Wie ist es - wie kam es dazu?", sondern die Frage "Was macht den Unterschied zwischen besser/schlechter aus?" ins Zentrum rückt;

  • anstelle des "theoretisch umfassend Verstehenwollens" das konkrete Handeln in kleinen Schritten tritt.

  • von allen Beteiligten angenommen wird, dass sie interessiert an positiven Veränderungen sind.

Die drei Grundprinzipien der Lösungsfokussierung:

  • "Repariere nichts, was funktioniert!"

  • "Finde heraus, was gut funktioniert und passt - und tu mehr davon!"

  • "Wenn etwas trotz Anstrengungen nicht gut genug funktioniert und passt - dann höre damit auf und versuche etwas anderes!"

Hypnose und Tiefenentspannung

Man kann die Hypnose als einen Zustand zwischen Wachsein und Schlafen bezeichnen. Der Hypno-tisierte ist körperlich tief entspannt. Das Zeitgefühl geht verloren, die Umwelt wird unwichtig, man fühlt sich sehr wohl - eine Art Kurzurlaub für Körper und Seele. Hypnose ist ein vorübergehender Zustand veränderter Aufmerksamkeit beim Patienten, welcher vom Therapeuten hervorgerufen wird. Mit dieser Methode kann schon durch zwei oder drei Sitzungen gerade bei drohendem Burn-Out oder Schlafstörungen geholfen werden. Sehr gut eignet sich Hypnose zur Reduzierung von akuten und chronischen Schmerzzuständen, zur Behandlung von z.B. Flugangst, Prüfungsangst, Spinnenphobie uä. Grundsätzlich kann Hypnose als Zusatzbehandlung bei den meisten Krankheiten, zur Gesund-erhaltung und Entspannung angewendet werden.

Wichtig zu wissen: Hypnose ist immer ein freiwilliger Vorgang. Niemand kann gezwungen werden, in Hypnose Dinge zu tun, die er im Wachzustand ablehnen würde. Jeder behält die völlige Kontrolle und kann die Trance jederzeit beenden. Vor Beginn wird der Ablauf der Sitzung im Einzelnen mit dem Klienten besprochen und erklärt. Lässt sich ein Klient auf die Heilhypnose ein, so wird die Konzentration auf die Stimme des Therapeuten gelenkt und die Umweltwahrnehmung rückt in den Hintergrund. Über eine angenehme körperliche und geistige Entspannung wird das „Tor zu Ihrem Unterbewusstsein geöffnet“. Dies führt zu einer gesteigerten Empfänglichkeit für Suggestionen, welche in der Hypnose therapeutisch genutzt werden. Was wir in diesem Zustand hören, wird unein-geschränkt von unserem Unterbewußtsein aufgenommen. In der angewandten Hypnose werden negative persönliche Eigenheiten und Gewohnheiten mittels Suggestionen durch neue, positive ersetzt.

Autogenes Training

Autogenes Training wurde vom Berliner Nervenarzt Johannes H. Schultz entwickelt. Es ist in Deutschland die wohl bekannteste Ent­span­nungs­tech­nik. Sie ist so einfach, dass das sogar Kinder ab dem achten bis zehnten Lebensjahr erlernen können. Ziel des Autogenen Trainings ist es, mittels selbsthypnotischer Formeln auf körperliche Prozesse Einfluß zu nehmen.

Man unterscheidet beim Autogenen Training zwischen Grund- und Oberstufe. Die Grundstufe besteht dabei aus folgenden Teilen (jeweilsmit den zugehörigen Formulierungen):

Bei jeder Übung versucht man, mit Hilfsformeln in einem bestimmten Teil des Körpers einen Ent­span­nungs­zu­stand hervorzurufen. Dies beginnt mit der Schwereübung, bei der man sich vorstellt, Arme und Beine wären schwer (bspw. durch Bleiplatten beschwert). Dies führt bei genügend plastischer Vorstellung zu einem tatsächlichen Schweregefühl in Armen und Beinen, was den gewünschten Entspannungseffekt auslöst. Beherrscht man eine Übung, so kann man die nächste Übung zum Training hinzunehmen, bis man alle sechs Teile der Grundstufe in einer ca. zehnminütigen Entspannungsübung ablaufen lassen kann.

Beherrscht man alle sechs Teile der Grundstufe im Autogenen Training, so kann man zur Oberstufe übergehen. Dort werden dann konkrete erweiterte Vorsatzformeln und Vorstellungen eingesetzt.

Die besten Resultate erzielt man, wenn man Autogenes Training regelmäßig (am besten täglich) einsetzt. Dann kann es Entspannung schenken sowie körperliche Stress-Symptome lindern.

Ich biete Kurse für Tiefenentspannung und AT an, lehre es auf eine überarbeitete Weise.

Terminvereinbarung unter:
Telefon: 08142 2915264 oder Mobil: 0152 28992864

Mein AB nimmt Ihr Anliegen gerne entgegen. Ich melde mich so schnell als möglich.

Mail: kontakt@schmitt-hp-psych.de oder Feedbackformular